Amps & Effekte

Ein modernes Konzert, ob akustisch oder elektrisch, verlangt in Minimalbesetzung nach Fülle und breitem Soundspektrum.
Um dies zu erreichen hat Dedi verschiedene Ansätze verfolgt.

E-Gitarren Amps:

Über den Hughes & Kettner Edition One kam Dedi schon 1998 zu seinem Hughes & Kettner Attax 200 Stereo und entwickelte so etwas wie eine kleine Passion.
Drei leicht unterschiedliche Topteile befinden sich nun in seinem Besitz. Dazu natürlich eine original-Box, die Fußschalter und Anleitungen.

Seit 2016 ist Dedi umgestiegen auf einen Hughes & Kettner Grandmeister 36 mit WiFi & Midi. Gesteuert wird die kleine Zauberbox entweder über das Midipedal oder die App auf einem iPad Mini. Der Vorteil ist ganz klar: die fest programmierbaren Sounds mit Effekten und variabler Wattzahl! Überall spielbar in Sättigung und niemals zu laut! Über diesen Amp lässt sich auch Dedi’s „Trademark-Sound“, nämlich das Brett des Attax 200, rückenschonend abrufen. Das Speakercabinet is ein Harley Benton Vintage 112 mit einem Celestion Vintage Speaker.

Zum Üben und sollte mal Queen Sound gefragt sein, besitzt Dedi neben seinen selbstgebauten „Little“ Amps auch einen legendären, limitierten VOX Brian May Special VBM1, einen Marshall MS4
und einen Hughes & Kettner Edition Blonde.

In der Vergangenheit waren eine Peavey 4×12″ Box mit Shetfield Speakern, ein Epiphone Junior 5, ein Hughes & Kettner Edition Tube sowie Edition One, ein Marshall Walvestate VS100H und ein Behringer GX112 Blue Devil in Dedi’s Fuhrpark. Auch ein Marlboro Soundworks 1500b als Stack war mal im Besitz.

Akustik-Amps:

Behringer:

Bei Solo-Konzerten in kleinen Locations hat Dedi bis Ende 2014 mangels verfügbarer, guter, preislich angemessener Akustikverstärker einen Behringer GX112 Blue Devil E-Gitarren-Digital-Amp benutzt, der neben dem Gitarrensignal auch mit einem Mikrofon umgehen konnte. (Am Rande erwähnt: Dieser Verstärker kam schon bei K-y-N!’s „Hut ab!!!“ zum Einsatz mit der Stratocaster)

Dieser Behringer hatte zwar eine Effektsektion, klang aber mit der Akustikgitarre nicht wirklich natürlich.
Ersatz musste her!

Laney:

Kurze Zeit war ein Laney LA65D das Mittel der Wahl. Leider wirklich nur kurze Zeit, da die Qualität nicht ausreichend war. Bei höheren Lautstärken neigte der Verstärker zum Kratzen und Clippen. Weg damit! Deswegen gibt es auch keine Bilder.

Acus:

Seit Anfang 2016 spielt Dedi einen Acus One for Strings 8, der neben 3 Kanälen, einem Effekt-Gerät für Hall, Chorus auch einen direkten Ausgang zum Mischpult bietet und bei Double D & Friends Konzerten auch als Monitor eingesetzt werden kann.

Effektgeräte, Stomp Boxes, Prozessoren:

  

Zeitgleich, weil viele Dinge bei den Konzerten von Double D & Friends anspruchsvoller wurden, die „Neighbours!“ eine kleine Akustiktour spielten, kamen erstmals auch Effektgeräte zum Einsatz.

Das Korg DT-10 und Behringer Vintage Delay wurden relativ zügig ersetzt. DT-10 weil groß und schwer – getauscht gegen Mooer Baby Tuner. Und das Behringer, weil es ein Brummen verursachte – getauscht gegen den Mooer Repeater. Neben Diesem, einem Mooer Mod Factory und einem Electro Harmonix Germanium OD, funktionierte sogar das Electro Harmonix Germanium4 Bigmuff Pi (dezent eingestellt) extrem gut. Die letzte Evolutionsstufe des „Boards“, war die Erweiterung um das Electro Harmonix Turnip Greens und das GLAB Warren Haynes Wowee.

Das Netzteil, zu Anfangs ein Harley Benton (*würg*) Power Plant, jetzt ein Palmer PWT-08 versteckt sich unter dem Board.

Nun, da Stillstand Rückschritt ist und für die akustischen Konzerte das jetzt „Große“ Board mit 7 Pedalen ein wenig unhandlich geworden ist…

…wurde ein Zoom AC-3 angeschafft, das für die Solo-Gigs und Double D & Friends absolut ausreicht. Dazu ein Zoom Relay G70 Funksystem.
Nun, endlich ist Dedi mit dem Sound zufrieden!